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		<title><![CDATA[garden of the multiverse - the intense in long writing]]></title>
		<link>https://garden-of-the-multiverse.de/</link>
		<description><![CDATA[garden of the multiverse - https://garden-of-the-multiverse.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 08:22:45 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Kiss me, I'm Irish]]></title>
			<link>https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=105</link>
			<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 20:39:01 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://garden-of-the-multiverse.de/member.php?action=profile&uid=1">Juliette Butterfield</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Ein Gähnen versteckte sich hinter der vorgehaltener Hand als Juliette sich um sah. Casper und sie hatten sich darauf geeinigt, dass sie sich auf dem Gründerplatz treffen würden - dieser war nicht besonders groß, aber Juliette hatte dennoch das Gefühl an der falschen Ecke zu stehen. Nach ihrer Schicht war sie mit einigen Kollegen direkt hier her gelaufen, aber hatte sich dann von der Gruppe abgekapselt, weil sie lieber auf Casper warten wollte. Sie sah nochmal auf ihr Handy und dann wieder in die Umgebung - immer noch keine Reaktion von Casper. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass er es vergessen hatte. Schließlich war es seine Idee gewesen - Juliette hatte nur ja gesagt, weil einige Kollegen schon gefragt hatten und es somit gut für ihre Beziehung wäre. Oder eher für die Glaubwürdigkeit. Immer wieder musste sie Menschen ausweichen. Wie konnte man schon so voll sein um die Uhrzeit? Aber das musste sie sich nicht fragen, die Schicht war die reinste Hölle gewesen. Weswegen Juliette noch unwohler fühlte. Das hatte nichts mehr mit feiern zutun. Aber sie machte es mit - es gehörte zu der Kleinstadt, solche Feste mitzunehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Gähnen versteckte sich hinter der vorgehaltener Hand als Juliette sich um sah. Casper und sie hatten sich darauf geeinigt, dass sie sich auf dem Gründerplatz treffen würden - dieser war nicht besonders groß, aber Juliette hatte dennoch das Gefühl an der falschen Ecke zu stehen. Nach ihrer Schicht war sie mit einigen Kollegen direkt hier her gelaufen, aber hatte sich dann von der Gruppe abgekapselt, weil sie lieber auf Casper warten wollte. Sie sah nochmal auf ihr Handy und dann wieder in die Umgebung - immer noch keine Reaktion von Casper. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass er es vergessen hatte. Schließlich war es seine Idee gewesen - Juliette hatte nur ja gesagt, weil einige Kollegen schon gefragt hatten und es somit gut für ihre Beziehung wäre. Oder eher für die Glaubwürdigkeit. Immer wieder musste sie Menschen ausweichen. Wie konnte man schon so voll sein um die Uhrzeit? Aber das musste sie sich nicht fragen, die Schicht war die reinste Hölle gewesen. Weswegen Juliette noch unwohler fühlte. Das hatte nichts mehr mit feiern zutun. Aber sie machte es mit - es gehörte zu der Kleinstadt, solche Feste mitzunehmen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I'm not flirting. I'm just being extra friendly to somone who is extra attractive]]></title>
			<link>https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=103</link>
			<pubDate>Mon, 29 Jul 2024 10:59:16 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://garden-of-the-multiverse.de/member.php?action=profile&uid=2">Clarissa Whitemore</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<a href="https://pin.it/oOEJWl0XX" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Outfit</a> | Eigentlich hatte Clarissa sogar keine Lust auf den Abend mit Ashley. Nicht weil sie keine Zeit mit ihrer besten Freundin verbringen wollte, sie liebte den Lang Sproß und hatte sie in L.A. sehr vermisst. Der Tag heute war einfach nur anstrengend gewesen. Da Barton Hills kein eigenes Gerichtsgebäude hatte liefen alle Verhandlungen in Portland ab, was wiederum bedeutet das Clarissa viel fahren musste. Etwas was sie wirklich nervte an ihrem neuem Job. In L.A. hatte sie so ein Quatsch nicht machen müssen. Aber sie hatte sich entschieden den Schwanz einzuziehen und wie ein getretener Hund in ihre Heimat zurückzukehren und aktuell keine Anstalten zu machen dies zu ändern. Eine Tatsache diese ärgerte, weil sie es selbst nicht verstand. <br />
<br />
Genervt rieb sie die Stirn und setzte ein Gewinnerlächeln auf. Der letzte Fall war nicht so ausgegangen wie erwartet. Die Gegenseite hatte neue Aspekte mitgebracht, die auch erstmal geprüft werden mussten, aber auch bedeuten eine neue Strategie aufzustellen. Also würde der Fall ihr doch noch einige Nerven rauben. Dennoch wollte sie sich jetzt nicht die Laune verderben lassen, sie hatte es Ashley versprochen. Weswegen sie direkt aus Portland zum Green Captain gefahren ist und nicht noch fix in ihre Wohnung. Das Auto könnte sie morgen abholen, es war nicht weit zu ihrer Wohnung. <br />
<br />
Die Anwältin drückte den Knopf, damit ihr Auto verschlossen war und ging zum Eingang. Als sie die Tür öffnete kam ihr direkt die warme Luft von drinnen entgegen, genau wie ein Haufen Stimmen. Es war Happy Hour in der Bar und somit gut gefüllt. Clary drängte sich durch die Leute und suchte nach dem Haaren ihrer besten Freundin. Zwar fand sie ein Lang in der Masse, aber nicht den sie wollte. <i>Das ist nicht ihr ernst?!</i> fluchte sie innerlich, aber lächelte weiterhin als sie auf Aiden zu kam. Seit ihrer intensiven Begegnung vor zwei Wochen hatten die zwei sich nicht gesehen oder gesprochen. Nicht mal eine SMS. Traurig war sie nicht drüber. Es war Sex gewesen. Guter. Sehr guter, wenn sie ehrlich war. Aber nichts wo man drüber reden musste. Die zwei waren keine 14 mehr. <br />
<br />
<b>"Clary! Du bist endlich da"</b> quietschte Ashley als Clary an den Tisch kam. <b>"Hey, Sweetheart."</b> begrüßte sie ihre beste Freundin mit einer warmen Umarmung. <b>"Ich hab jemanden mitgebracht. Er hat Kinderfrei und muss mal raus."</b> grinste Ashley und klimperte mit ihren Augen zu ihrem Augen. <b>"Und dann will er den Abend mit uns verbringen? Erpressung ist strafbar."</b> grinste Clary zu Ashley und lächelte Aiden dann höflich zu. <b>"Hey"</b> sagte sie kurz und ließ ihre Tasche auf dem Platz auf der Bank neben Aiden, der Platz der frei war, fallen und öffnete die Spange in ihrem Haar. Im Gericht steckte sie meist ihre Haare hoch. Sie wuselte sich leicht durch die Haare. Während sie sich umsah in der Bar öffnete sie ihren Mantel. Nachdem sie diesen ausgezogen hatte ließ sie sich neben Aiden nieder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://pin.it/oOEJWl0XX" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Outfit</a> | Eigentlich hatte Clarissa sogar keine Lust auf den Abend mit Ashley. Nicht weil sie keine Zeit mit ihrer besten Freundin verbringen wollte, sie liebte den Lang Sproß und hatte sie in L.A. sehr vermisst. Der Tag heute war einfach nur anstrengend gewesen. Da Barton Hills kein eigenes Gerichtsgebäude hatte liefen alle Verhandlungen in Portland ab, was wiederum bedeutet das Clarissa viel fahren musste. Etwas was sie wirklich nervte an ihrem neuem Job. In L.A. hatte sie so ein Quatsch nicht machen müssen. Aber sie hatte sich entschieden den Schwanz einzuziehen und wie ein getretener Hund in ihre Heimat zurückzukehren und aktuell keine Anstalten zu machen dies zu ändern. Eine Tatsache diese ärgerte, weil sie es selbst nicht verstand. <br />
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Genervt rieb sie die Stirn und setzte ein Gewinnerlächeln auf. Der letzte Fall war nicht so ausgegangen wie erwartet. Die Gegenseite hatte neue Aspekte mitgebracht, die auch erstmal geprüft werden mussten, aber auch bedeuten eine neue Strategie aufzustellen. Also würde der Fall ihr doch noch einige Nerven rauben. Dennoch wollte sie sich jetzt nicht die Laune verderben lassen, sie hatte es Ashley versprochen. Weswegen sie direkt aus Portland zum Green Captain gefahren ist und nicht noch fix in ihre Wohnung. Das Auto könnte sie morgen abholen, es war nicht weit zu ihrer Wohnung. <br />
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Die Anwältin drückte den Knopf, damit ihr Auto verschlossen war und ging zum Eingang. Als sie die Tür öffnete kam ihr direkt die warme Luft von drinnen entgegen, genau wie ein Haufen Stimmen. Es war Happy Hour in der Bar und somit gut gefüllt. Clary drängte sich durch die Leute und suchte nach dem Haaren ihrer besten Freundin. Zwar fand sie ein Lang in der Masse, aber nicht den sie wollte. <i>Das ist nicht ihr ernst?!</i> fluchte sie innerlich, aber lächelte weiterhin als sie auf Aiden zu kam. Seit ihrer intensiven Begegnung vor zwei Wochen hatten die zwei sich nicht gesehen oder gesprochen. Nicht mal eine SMS. Traurig war sie nicht drüber. Es war Sex gewesen. Guter. Sehr guter, wenn sie ehrlich war. Aber nichts wo man drüber reden musste. Die zwei waren keine 14 mehr. <br />
<br />
<b>"Clary! Du bist endlich da"</b> quietschte Ashley als Clary an den Tisch kam. <b>"Hey, Sweetheart."</b> begrüßte sie ihre beste Freundin mit einer warmen Umarmung. <b>"Ich hab jemanden mitgebracht. Er hat Kinderfrei und muss mal raus."</b> grinste Ashley und klimperte mit ihren Augen zu ihrem Augen. <b>"Und dann will er den Abend mit uns verbringen? Erpressung ist strafbar."</b> grinste Clary zu Ashley und lächelte Aiden dann höflich zu. <b>"Hey"</b> sagte sie kurz und ließ ihre Tasche auf dem Platz auf der Bank neben Aiden, der Platz der frei war, fallen und öffnete die Spange in ihrem Haar. Im Gericht steckte sie meist ihre Haare hoch. Sie wuselte sich leicht durch die Haare. Während sie sich umsah in der Bar öffnete sie ihren Mantel. Nachdem sie diesen ausgezogen hatte ließ sie sich neben Aiden nieder.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[love's dark descent]]></title>
			<link>https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=90</link>
			<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 07:46:03 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://garden-of-the-multiverse.de/member.php?action=profile&uid=12">Jonathan Cavendish</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=90</guid>
			<description><![CDATA[Vor gut einer Woche hatten die beiden mal wieder eine Auseinandersetzung gehabt. Und wie in 80% der Fälle endete auch diese eher schlecht und mit einer Off-Phase zwischen ihnen. Was dieses Mal der Auslöser gewesen war, konnte Cavendish nicht einmal konkret sagen. Aber er war es auch irgendwo leid, immer nach den Gründen zu suchen, denn am Ende kamen sowieso noch tausend andere Dinge dazu. Dinge, die eigentlich schon geklärt waren, Dinge, die man nicht ändern konnte - einfach alles kam dann immer dazu. Wie jedes Mal hatte es ihn dazu gebracht, sich mehr auf seine Arbeit zu fokussieren. Dass er dann deutlich aggressiver und verbissener vor Gericht war, hatte er selbst schon bemerkt und wusste, dass er das unter Kontrolle bekommen musste - dass Zelda oder eher ihre private Beziehung nicht so sehr ins Berufliche pfuschen sollte. Auch wusste er, dass er sich lieber von der Blondine trennen sollte. Endlich die Off-Phase als Absprung nehmen. Aber er konnte es nicht, weswegen er jetzt wieder in seinem Wagen saß und zu einem Club fuhr, wo sich Zelda aufhielt.<br />
<br />
In jeder Off-Phase ihrer Beziehung oder nach einem großen Streit ließ er die junge Frau überwachen. Es klang vielleicht schlimmer und stalkerhafter als es am Ende war. Er bekam nie Einzelheiten darüber, was sie tat oder wo sie war. Er bekam nur Auskunft darüber, wenn sie in Gefahr war oder sich mal wieder abgeschossen hatte, damit er sie nicht ihrem Schicksal überlassen musste. Und da begann wieder der Teufelskreislauf. Aber was sollte er auch tun? Er liebte diese Frau und war komplett verrückt nach ihr. Er konnte sie nicht einfach aufgeben und wollte es auch nicht, wenn er ehrlich war. Sonst würde er sich nicht beschatten lassen oder hätte ihr den Schlüssel zu seinem Haus abgenommen. Er wollte, dass sie ein Teil seines Lebens war, zumindest von seinem Privatleben. Sein öffentliches Leben war etwas anders - das war kompliziert und immer wieder ein Streitthema zwischen ihnen.<br />
<br />
Jonathan musste sich zügeln, bei seinen Gedanken hatte er vergessen, dass in der Straße nur Schritttempo gefahren werden durfte. Er drosselte das Tempo und auch sein Griff um das Lenkrad wurde lockerer. Er musste sich beruhigen, aber die Angst und Wut rund um Zelda kreisten in seinem Kopf. Er hasste es, wenn sie sich wieder mit Drogen und Alkohol zudröhnte - generell verabscheute er übermäßigen Konsum.<br />
Er parkte in der Nebenseite vom Club, anderswo war kein freier Platz gewesen. Er hoffte einfach, dass Zelda diesmal es nicht missverstehen würde und es daran lag, dass man sie hier nicht gemeinsam sah. Er stieg aus und ging Richtung Club - schon von draußen hörte er die Musik und hasste es jetzt schon.<br />
Es war Viertel vor 3 Uhr morgens und er hatte morgen einiges zu tun, aber was tat er nicht alles für Zelda? Er zog den Kragen seines Mantels enger und blieb in der Schlange stehen, gefühlt dauerte es ewig, bis er den Eintritt bezahlen konnte und in die viel zu stickige Luft treten konnte.<br />
Solche Räumlichkeiten hatte er noch nie besonders gemocht. Lieber war er in einem Pub und trank ein Bier mit Freunden - am liebsten bei einem Fußballspiel. Jonathan seufzte innerlich, er war hier auch nicht zum Vergnügen.<br />
<br />
Er drängte sich zur Bar durch und fand dort seinen Angestellten, dieser teilte ihm mit, wo sich Zelda befand. Jonathan bedankte sich und folgte der Anweisung, immer wieder drängte er sich zwischen Menschen hindurch vorbei - etwas, das er hasste. Er wäre lieber in seinem Bett gewesen - am liebsten mit Zelda -, aber die musste er erst einmal finden. Als er an dem Ort ankam, wo sie zuletzt gesehen worden war, suchte er nach den bekannten blonden Locken. "Zelda?" rief er aus, als er sie nicht direkt sah, ob sie ihn über die laute Musik überhaupt hören konnte, war eine große Frage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor gut einer Woche hatten die beiden mal wieder eine Auseinandersetzung gehabt. Und wie in 80% der Fälle endete auch diese eher schlecht und mit einer Off-Phase zwischen ihnen. Was dieses Mal der Auslöser gewesen war, konnte Cavendish nicht einmal konkret sagen. Aber er war es auch irgendwo leid, immer nach den Gründen zu suchen, denn am Ende kamen sowieso noch tausend andere Dinge dazu. Dinge, die eigentlich schon geklärt waren, Dinge, die man nicht ändern konnte - einfach alles kam dann immer dazu. Wie jedes Mal hatte es ihn dazu gebracht, sich mehr auf seine Arbeit zu fokussieren. Dass er dann deutlich aggressiver und verbissener vor Gericht war, hatte er selbst schon bemerkt und wusste, dass er das unter Kontrolle bekommen musste - dass Zelda oder eher ihre private Beziehung nicht so sehr ins Berufliche pfuschen sollte. Auch wusste er, dass er sich lieber von der Blondine trennen sollte. Endlich die Off-Phase als Absprung nehmen. Aber er konnte es nicht, weswegen er jetzt wieder in seinem Wagen saß und zu einem Club fuhr, wo sich Zelda aufhielt.<br />
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In jeder Off-Phase ihrer Beziehung oder nach einem großen Streit ließ er die junge Frau überwachen. Es klang vielleicht schlimmer und stalkerhafter als es am Ende war. Er bekam nie Einzelheiten darüber, was sie tat oder wo sie war. Er bekam nur Auskunft darüber, wenn sie in Gefahr war oder sich mal wieder abgeschossen hatte, damit er sie nicht ihrem Schicksal überlassen musste. Und da begann wieder der Teufelskreislauf. Aber was sollte er auch tun? Er liebte diese Frau und war komplett verrückt nach ihr. Er konnte sie nicht einfach aufgeben und wollte es auch nicht, wenn er ehrlich war. Sonst würde er sich nicht beschatten lassen oder hätte ihr den Schlüssel zu seinem Haus abgenommen. Er wollte, dass sie ein Teil seines Lebens war, zumindest von seinem Privatleben. Sein öffentliches Leben war etwas anders - das war kompliziert und immer wieder ein Streitthema zwischen ihnen.<br />
<br />
Jonathan musste sich zügeln, bei seinen Gedanken hatte er vergessen, dass in der Straße nur Schritttempo gefahren werden durfte. Er drosselte das Tempo und auch sein Griff um das Lenkrad wurde lockerer. Er musste sich beruhigen, aber die Angst und Wut rund um Zelda kreisten in seinem Kopf. Er hasste es, wenn sie sich wieder mit Drogen und Alkohol zudröhnte - generell verabscheute er übermäßigen Konsum.<br />
Er parkte in der Nebenseite vom Club, anderswo war kein freier Platz gewesen. Er hoffte einfach, dass Zelda diesmal es nicht missverstehen würde und es daran lag, dass man sie hier nicht gemeinsam sah. Er stieg aus und ging Richtung Club - schon von draußen hörte er die Musik und hasste es jetzt schon.<br />
Es war Viertel vor 3 Uhr morgens und er hatte morgen einiges zu tun, aber was tat er nicht alles für Zelda? Er zog den Kragen seines Mantels enger und blieb in der Schlange stehen, gefühlt dauerte es ewig, bis er den Eintritt bezahlen konnte und in die viel zu stickige Luft treten konnte.<br />
Solche Räumlichkeiten hatte er noch nie besonders gemocht. Lieber war er in einem Pub und trank ein Bier mit Freunden - am liebsten bei einem Fußballspiel. Jonathan seufzte innerlich, er war hier auch nicht zum Vergnügen.<br />
<br />
Er drängte sich zur Bar durch und fand dort seinen Angestellten, dieser teilte ihm mit, wo sich Zelda befand. Jonathan bedankte sich und folgte der Anweisung, immer wieder drängte er sich zwischen Menschen hindurch vorbei - etwas, das er hasste. Er wäre lieber in seinem Bett gewesen - am liebsten mit Zelda -, aber die musste er erst einmal finden. Als er an dem Ort ankam, wo sie zuletzt gesehen worden war, suchte er nach den bekannten blonden Locken. "Zelda?" rief er aus, als er sie nicht direkt sah, ob sie ihn über die laute Musik überhaupt hören konnte, war eine große Frage.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[creating a masterpiece of fake reality]]></title>
			<link>https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=84</link>
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 21:21:51 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://garden-of-the-multiverse.de/member.php?action=profile&uid=1">Juliette Butterfield</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Juliette parkte mit ihrem Auto vor dem Haus der Higgs und stieg aus. Sie hatte keine Übernachtungssachen eingepackt. Sie würde nicht bei Casper übernachten. Niemals. Vielleicht irgendwann, damit sie den Schein besser hinbekommen würde. Aber jetzt am Anfang fühlte sie sich noch enorm unwohl dabei mit ihm in einem Bett zu schlafen. Juliette schüttelte kurz den Kopf. Sie waren auch kein Paar, also warum sollten sie in einem Bett schlafen. Heute Abenf standen sowieso erstmal andere wichtige Punkte an. Die sie schon viel früher hätten klären sollen. Wieso war sie so dumm gewesen? Das hätte man gleich machen sollen. Bevor sie die Familien kennengelernt hatten. Juliette hatte extra Karteikarten mitgenommen, damit sie die wichtigsten Punkte festhalten konnte, damit die zwei diese lernen konnten. Schließlich musste es ja passen. Sie zog kurz ihren Schal enger, als sie zum Haus der Higgs stapfte und dann an der großen, luxuriösen Tür klingelt. Sie überlegte kurz, ob sie noch Casper eine Nachricht schicken sollte, dass sie da war. Aber sie war pünktlich, also wusste er das sie vor der Tür stand. Also wartete sie brav.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Juliette parkte mit ihrem Auto vor dem Haus der Higgs und stieg aus. Sie hatte keine Übernachtungssachen eingepackt. Sie würde nicht bei Casper übernachten. Niemals. Vielleicht irgendwann, damit sie den Schein besser hinbekommen würde. Aber jetzt am Anfang fühlte sie sich noch enorm unwohl dabei mit ihm in einem Bett zu schlafen. Juliette schüttelte kurz den Kopf. Sie waren auch kein Paar, also warum sollten sie in einem Bett schlafen. Heute Abenf standen sowieso erstmal andere wichtige Punkte an. Die sie schon viel früher hätten klären sollen. Wieso war sie so dumm gewesen? Das hätte man gleich machen sollen. Bevor sie die Familien kennengelernt hatten. Juliette hatte extra Karteikarten mitgenommen, damit sie die wichtigsten Punkte festhalten konnte, damit die zwei diese lernen konnten. Schließlich musste es ja passen. Sie zog kurz ihren Schal enger, als sie zum Haus der Higgs stapfte und dann an der großen, luxuriösen Tür klingelt. Sie überlegte kurz, ob sie noch Casper eine Nachricht schicken sollte, dass sie da war. Aber sie war pünktlich, also wusste er das sie vor der Tür stand. Also wartete sie brav.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Football ist der Moment, in dem Männer Väter werden - mit oder ohne gemeinsame DNA]]></title>
			<link>https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=79</link>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 23:02:34 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://garden-of-the-multiverse.de/member.php?action=profile&uid=4">Alison Howlett</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=79</guid>
			<description><![CDATA[Es war Samstag, später Nachmittag. Wie so viele Samstage saß Alison auf der Bank neben dem Feld. Elliot hatte sich nicht gemeldet, aber das war irgendwie klar gewesen. Alison hatte sich nicht viele Hoffnung gemacht. Isaac war etwas geknickt, auch wenn er es nicht zugab. Bei dem Abend neulich mit ihren Freunden witzelte Mia rum, dass Isaac in Elliot vielleicht sowas wie ein Vater sehen würde. Schließlich war Elliot der erste richtige Mann in Alisons Leben, der sich wirklich um Isaac kümmerte. Alison musste ihr recht geben. Zwar war Ben auch immer für Isaac dagewesen, aber es war eine andere Beziehung. Isaac sah zu Elliot irgendwie auf. Bewunderte ihn. Alison machte ein Foto für Elliot schickte es ihm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war Samstag, später Nachmittag. Wie so viele Samstage saß Alison auf der Bank neben dem Feld. Elliot hatte sich nicht gemeldet, aber das war irgendwie klar gewesen. Alison hatte sich nicht viele Hoffnung gemacht. Isaac war etwas geknickt, auch wenn er es nicht zugab. Bei dem Abend neulich mit ihren Freunden witzelte Mia rum, dass Isaac in Elliot vielleicht sowas wie ein Vater sehen würde. Schließlich war Elliot der erste richtige Mann in Alisons Leben, der sich wirklich um Isaac kümmerte. Alison musste ihr recht geben. Zwar war Ben auch immer für Isaac dagewesen, aber es war eine andere Beziehung. Isaac sah zu Elliot irgendwie auf. Bewunderte ihn. Alison machte ein Foto für Elliot schickte es ihm.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Liebe bedeutet, auf sich zu achten]]></title>
			<link>https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=75</link>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 21:55:58 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://garden-of-the-multiverse.de/member.php?action=profile&uid=10">Elliot Higgs</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=75</guid>
			<description><![CDATA[Elliot fuhr früher nach Hause, ließ Poppy bei seiner Haushälterin, die ihn komisch ansah, weil er schon zuhause war und ging duschen. Er zog sich eine schwarze enge Jeans und einen weißen Hoodie an, schlüpfte in weiße Sneaker und steckte Handy, Portemonnaie und Kippen ein und fuhr dann zur Bar in der Alison arbeitete. Als er ankam, war es kurz nach Mitternacht. Er setzte sich direkt auf einen Hocker der an der Bar frei wurde und wartete einfach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Elliot fuhr früher nach Hause, ließ Poppy bei seiner Haushälterin, die ihn komisch ansah, weil er schon zuhause war und ging duschen. Er zog sich eine schwarze enge Jeans und einen weißen Hoodie an, schlüpfte in weiße Sneaker und steckte Handy, Portemonnaie und Kippen ein und fuhr dann zur Bar in der Alison arbeitete. Als er ankam, war es kurz nach Mitternacht. Er setzte sich direkt auf einen Hocker der an der Bar frei wurde und wartete einfach.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[When your looks are judged, you know society is screwed]]></title>
			<link>https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=74</link>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 19:10:58 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://garden-of-the-multiverse.de/member.php?action=profile&uid=6">NPC</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=74</guid>
			<description><![CDATA[Alison und Elliot hatten seit knapp drei Wochen kein Kontakt mehr. Isaac hatte vor einer Woche ein Schülerpraktikum angefangen, umzu schauen ob ein vollständiges Praktikum bei Elliot in Frage komme würde. Es war alles etwas stressig für ihn. Schließlich hatte er neben dem Abschlussjahr, noch Football Training und nun noch das Praktikum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Alison und Elliot hatten seit knapp drei Wochen kein Kontakt mehr. Isaac hatte vor einer Woche ein Schülerpraktikum angefangen, umzu schauen ob ein vollständiges Praktikum bei Elliot in Frage komme würde. Es war alles etwas stressig für ihn. Schließlich hatte er neben dem Abschlussjahr, noch Football Training und nun noch das Praktikum.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Cupcake-Lieferung]]></title>
			<link>https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=73</link>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 18:08:34 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://garden-of-the-multiverse.de/member.php?action=profile&uid=4">Alison Howlett</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=73</guid>
			<description><![CDATA[Es war halb 10 als Alison vor dem Gebäude hielt. Im Kofferraum hatte sie 5 Boxen mit 8 Cupcakes. Es waren 5 mehr als Elliot wollte, aber die könnte sie notfalls mitnehmen oder sollte seine Sekretärin anders verteilen. Sie war sicher aber sicher, dass elliot und sie über die 5 Muffins streiten würde. Das taten sie ja sowieso gefühlt immer. Alison stieg aus und öffnete dem Kofferraum und nahm eine größere stabile Kiste raus. Die Muffins hatten die Fahrt anscheinend gut überstanden. Sie schloss den Wagen ab und ging zur Firma, meldet sich beim Empfang und ließ die Kontrolle über sich ergehen. Dann fuhr sie hoch in Elliots Abteilung. Sie steuerte auf den Schreibtisch seiner Sekretärin zu. <b>"Hallo. Ich soll bei Ihnen die bestellten Muffins abgeben."</b> Lächelte sie die Dame an. Sie stellte die Kiste auf den Boden und holte die Verpackungen raus und legte die auf den Tisch. Es waren vier verschiedene Sorten. Damit etwas Abwechslung drin war. Sie zögerte kurz, aber zog denn doch ein Umschlag raus, wo Rechnung drauf stand. Elliot wollte die Muffins bezahlen, als hatte sie alles brav aufgehoben an Kassenzettel. <b>"Es sind 5 mehr als bestellt, aber vielleicht könnte man die anderweitig verteilen."</b>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war halb 10 als Alison vor dem Gebäude hielt. Im Kofferraum hatte sie 5 Boxen mit 8 Cupcakes. Es waren 5 mehr als Elliot wollte, aber die könnte sie notfalls mitnehmen oder sollte seine Sekretärin anders verteilen. Sie war sicher aber sicher, dass elliot und sie über die 5 Muffins streiten würde. Das taten sie ja sowieso gefühlt immer. Alison stieg aus und öffnete dem Kofferraum und nahm eine größere stabile Kiste raus. Die Muffins hatten die Fahrt anscheinend gut überstanden. Sie schloss den Wagen ab und ging zur Firma, meldet sich beim Empfang und ließ die Kontrolle über sich ergehen. Dann fuhr sie hoch in Elliots Abteilung. Sie steuerte auf den Schreibtisch seiner Sekretärin zu. <b>"Hallo. Ich soll bei Ihnen die bestellten Muffins abgeben."</b> Lächelte sie die Dame an. Sie stellte die Kiste auf den Boden und holte die Verpackungen raus und legte die auf den Tisch. Es waren vier verschiedene Sorten. Damit etwas Abwechslung drin war. Sie zögerte kurz, aber zog denn doch ein Umschlag raus, wo Rechnung drauf stand. Elliot wollte die Muffins bezahlen, als hatte sie alles brav aufgehoben an Kassenzettel. <b>"Es sind 5 mehr als bestellt, aber vielleicht könnte man die anderweitig verteilen."</b>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Balcony Bliss and the Shadows of Miscommunication]]></title>
			<link>https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=72</link>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 17:36:52 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://garden-of-the-multiverse.de/member.php?action=profile&uid=4">Alison Howlett</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=72</guid>
			<description><![CDATA[Alison nahm das Essen vom Lieferanten entgegen und schloss die Tür. Es roch herrlich. Es hatte zwar länger gedauert alles aufzubauen und bisschen richten und schieben würde sie sowieso noch, aber es stand erstmal alles. Sie ging in den Wohnbereich, direkt in die Küche und stellte die Tüten ab. <b>"Was möchtest du trinken, Elliot?"</b> fragte sie ihn, während sie Teller aus dem Hängeschrank nahm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Alison nahm das Essen vom Lieferanten entgegen und schloss die Tür. Es roch herrlich. Es hatte zwar länger gedauert alles aufzubauen und bisschen richten und schieben würde sie sowieso noch, aber es stand erstmal alles. Sie ging in den Wohnbereich, direkt in die Küche und stellte die Tüten ab. <b>"Was möchtest du trinken, Elliot?"</b> fragte sie ihn, während sie Teller aus dem Hängeschrank nahm.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Between dreams and love in IKEA Aisles]]></title>
			<link>https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=71</link>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 15:23:59 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://garden-of-the-multiverse.de/member.php?action=profile&uid=4">Alison Howlett</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=71</guid>
			<description><![CDATA[Am nächsten Morgen wartete Alison schon unten auf Elliot. In ihrer Hand hatte sie ein Thermobecher mit Kaffee für Elliot. Ob das heute gut gehen würde, dass wusste sie nicht. Schließlich ging es das letzte mal auch ziemlich in die Hose am Ende. Sie rauchte noch eine während sie wartete.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am nächsten Morgen wartete Alison schon unten auf Elliot. In ihrer Hand hatte sie ein Thermobecher mit Kaffee für Elliot. Ob das heute gut gehen würde, dass wusste sie nicht. Schließlich ging es das letzte mal auch ziemlich in die Hose am Ende. Sie rauchte noch eine während sie wartete.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[when shared silence speaks louder than words]]></title>
			<link>https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=70</link>
			<pubDate>Thu, 29 Feb 2024 12:01:33 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://garden-of-the-multiverse.de/member.php?action=profile&uid=8">Aiden Lang</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=70</guid>
			<description><![CDATA[Er parkte seinen Wagen hinter einem roten Minivan, der definitiv nicht in diese Straße gehörte und vermutlich von irgendeinem Besucher war. Clarissa hätte direkt kein Verständnis dafür gehabt, wie man freiwillig nach Barton Hills kommen konnte und Aiden fragte sich manchmal, ob sich ihre Einstellung ändern würde, wenn sie sich irgendwann in einen Mann verlieben würde, der dafür sorgte, dass es egal war, wo man lebte, solange man zusammen war. Er hatte immer gedacht, dass er für Tiffany dieser Mann war, aber ganz offensichtlich war Aiden eben kein Mann, für den Frau ihren Fluchtinstinkt aus einer Kleinstadt wirklich für immer ablegen konnte. Nachdem er geparkt hatte, nahm er Clarys Mantel vom Beifahrersitz, stieg aus und schloss den Wagen ab. Er ging zur Haustür, suchte ihre Klingel und betätigte sie kurz. Das kurze Knacken und dann Clarys Stimme ließ ihn kurz Schmunzeln. "Ich bins, Aiden. Du hast deinen Mantel vergessen. Ich hab Sammy grade nach Hause gebracht und wollte ihn dir bringen", erklärte er ihr ruhig und mit viel zu vielen Worten - seiner Meinung nach. Er betrat das Wohnhaus, marschierte bis zu Clarys Wohnungstür. "Hi", begrüßte er sie mit einem Lächeln und hielt ihr den Mantel hin, als er vor der Tür stehen blieb.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Er parkte seinen Wagen hinter einem roten Minivan, der definitiv nicht in diese Straße gehörte und vermutlich von irgendeinem Besucher war. Clarissa hätte direkt kein Verständnis dafür gehabt, wie man freiwillig nach Barton Hills kommen konnte und Aiden fragte sich manchmal, ob sich ihre Einstellung ändern würde, wenn sie sich irgendwann in einen Mann verlieben würde, der dafür sorgte, dass es egal war, wo man lebte, solange man zusammen war. Er hatte immer gedacht, dass er für Tiffany dieser Mann war, aber ganz offensichtlich war Aiden eben kein Mann, für den Frau ihren Fluchtinstinkt aus einer Kleinstadt wirklich für immer ablegen konnte. Nachdem er geparkt hatte, nahm er Clarys Mantel vom Beifahrersitz, stieg aus und schloss den Wagen ab. Er ging zur Haustür, suchte ihre Klingel und betätigte sie kurz. Das kurze Knacken und dann Clarys Stimme ließ ihn kurz Schmunzeln. "Ich bins, Aiden. Du hast deinen Mantel vergessen. Ich hab Sammy grade nach Hause gebracht und wollte ihn dir bringen", erklärte er ihr ruhig und mit viel zu vielen Worten - seiner Meinung nach. Er betrat das Wohnhaus, marschierte bis zu Clarys Wohnungstür. "Hi", begrüßte er sie mit einem Lächeln und hielt ihr den Mantel hin, als er vor der Tür stehen blieb.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[things only end when we let them end]]></title>
			<link>https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=65</link>
			<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 20:24:50 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://garden-of-the-multiverse.de/member.php?action=profile&uid=10">Elliot Higgs</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=65</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Elliots Fahrer parkte in der Tiefgarage, stieg aus und öffnete Alison die Tür, während Elliot auf der anderen Seite ausstieg. Sie gingen zum Aufzug, Elliot drückte den Knopf und schob seine Hände in die Hosentaschen. Er ließ Alison den Vortritt in den Fahrstuhl, stieg nach ihr ein und nahm sein Handy aus der Hosentasche, um darauf herum zu tippen. Nichts Wichtiges, aber so konnte er sich davon ablenken, Alison nicht einfach gegen die Aufzugswand zu drücken und zwischen ihren Beinen und an ihrem Mund zu zerspringen. Er sollte ihr das Kleid verbieten. So aus Prinzip. Und um mit anzusehen, wie es sie irritieren würde, weil er sonst immer sagte, dass sie mehr Kleider tragen sollte. Als sie oben ankamen, sprang Poppy aus ihrem Körbchen und kam direkt auf Elliot zu, wedelte so doll mit dem Schwanz, dass ihr ganzer Körper mitwackelte und brachte Elliot damit zum Schmunzeln. <elliot>"Ich hab dich auch vermisst."</elliot> begrüßte er die Hündin und kraulte ihren Hals, ihre Ohren und beugte sich nach unten, um ihr einen Kuss auf den Kopf zu geben. Dann ging er in die Küche, machte sich einen Kaffee und sah zu Alison. <elliot>"Warte hier."</elliot> er ging in sein Schlafzimmer, von dort ins Ankleidezimmer und zog seinen Anzug aus und eine schwarze Chino-Hose und ein weißes T-Shirt an, ließ die Schuhe weh und ging dann wieder zurück zu Alison. <br />
<br />
Elliot nahm seine Kaffeetasse und griff wortlos nach Alisons Hand, führte sie nach oben und den Flur entlang, an der Dachterrasse vorbei und bis zu der Tür, hinter der der Pool war. Er öffnete die Tür und zog Alison sanft mit hindurch, schloss sie wieder, nachdem auch Poppy hindurch geschlüpft war und stellte seine Kaffeetasse auf einem kleinen Tisch neben den Liegen ab. Dann ging er an die Wand neben der Tür, drückte auf einen Knopf an einem kleinen Bedienfeld und knipste damit die Lichter im Pool und die, die in die Wände eingelassen waren, an. <elliot>"Ich dachte mir, weil es auch für dich ein Abschluss ist, hast du auch ein Geschenk verdient."</elliot> erklärte er und setzte sich auf eine der Liegen, deutete Alison sich ebenfalls auf die neben sich zu setzen und griff dann nach der bereitstehenden Weinkaraffe und schenkte Alison ein Glas ein. Ein Hoch auf seine Haushälterin, die nicht nur für Poppy sorgte, wenn er nicht da war, sondern auch auf Bitten hin, ab und an Dinge vorbereitete. Elliot reichte ihr das Glas und griff dann nach der kleinen Schachtel, die auf dem Tisch stand. Schlicht, schwarz, mit Samt überzogen, dieses typische Klischee eines Schmuckschächtelchens. Und obwohl man meinen konnte, Elliot würde immer nur auf die teuren Dinge im Leben achten, war das nicht so. In der Schachtel war ein Schlüsselanhänger mit dem Edelstein, der für Alisons Geburtsjahr stand und daneben ein schlichter Anhänger auf dem die Worte <i>Things only end when we let them end</i> eingraviert waren. In den Anhänger war ein kitschiges Unendlichkeitssymbol eingestanzt, aber da es passte, war es nur halb so kitschig. Irgendwie. <elliot>"Und weil ich weiß, dass du unendlich neugierig bist und mir tausend Fragen nicht stellst, die du gerne stellen würdest, hast du jetzt die Gelegenheit. Und ich werde sie dir alle beantworten."</elliot> fügte er hinzu und machte sich eine Zigarette an und trank in aller Seelenruhe seinen Kaffee. </div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Elliots Fahrer parkte in der Tiefgarage, stieg aus und öffnete Alison die Tür, während Elliot auf der anderen Seite ausstieg. Sie gingen zum Aufzug, Elliot drückte den Knopf und schob seine Hände in die Hosentaschen. Er ließ Alison den Vortritt in den Fahrstuhl, stieg nach ihr ein und nahm sein Handy aus der Hosentasche, um darauf herum zu tippen. Nichts Wichtiges, aber so konnte er sich davon ablenken, Alison nicht einfach gegen die Aufzugswand zu drücken und zwischen ihren Beinen und an ihrem Mund zu zerspringen. Er sollte ihr das Kleid verbieten. So aus Prinzip. Und um mit anzusehen, wie es sie irritieren würde, weil er sonst immer sagte, dass sie mehr Kleider tragen sollte. Als sie oben ankamen, sprang Poppy aus ihrem Körbchen und kam direkt auf Elliot zu, wedelte so doll mit dem Schwanz, dass ihr ganzer Körper mitwackelte und brachte Elliot damit zum Schmunzeln. <elliot>"Ich hab dich auch vermisst."</elliot> begrüßte er die Hündin und kraulte ihren Hals, ihre Ohren und beugte sich nach unten, um ihr einen Kuss auf den Kopf zu geben. Dann ging er in die Küche, machte sich einen Kaffee und sah zu Alison. <elliot>"Warte hier."</elliot> er ging in sein Schlafzimmer, von dort ins Ankleidezimmer und zog seinen Anzug aus und eine schwarze Chino-Hose und ein weißes T-Shirt an, ließ die Schuhe weh und ging dann wieder zurück zu Alison. <br />
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Elliot nahm seine Kaffeetasse und griff wortlos nach Alisons Hand, führte sie nach oben und den Flur entlang, an der Dachterrasse vorbei und bis zu der Tür, hinter der der Pool war. Er öffnete die Tür und zog Alison sanft mit hindurch, schloss sie wieder, nachdem auch Poppy hindurch geschlüpft war und stellte seine Kaffeetasse auf einem kleinen Tisch neben den Liegen ab. Dann ging er an die Wand neben der Tür, drückte auf einen Knopf an einem kleinen Bedienfeld und knipste damit die Lichter im Pool und die, die in die Wände eingelassen waren, an. <elliot>"Ich dachte mir, weil es auch für dich ein Abschluss ist, hast du auch ein Geschenk verdient."</elliot> erklärte er und setzte sich auf eine der Liegen, deutete Alison sich ebenfalls auf die neben sich zu setzen und griff dann nach der bereitstehenden Weinkaraffe und schenkte Alison ein Glas ein. Ein Hoch auf seine Haushälterin, die nicht nur für Poppy sorgte, wenn er nicht da war, sondern auch auf Bitten hin, ab und an Dinge vorbereitete. Elliot reichte ihr das Glas und griff dann nach der kleinen Schachtel, die auf dem Tisch stand. Schlicht, schwarz, mit Samt überzogen, dieses typische Klischee eines Schmuckschächtelchens. Und obwohl man meinen konnte, Elliot würde immer nur auf die teuren Dinge im Leben achten, war das nicht so. In der Schachtel war ein Schlüsselanhänger mit dem Edelstein, der für Alisons Geburtsjahr stand und daneben ein schlichter Anhänger auf dem die Worte <i>Things only end when we let them end</i> eingraviert waren. In den Anhänger war ein kitschiges Unendlichkeitssymbol eingestanzt, aber da es passte, war es nur halb so kitschig. Irgendwie. <elliot>"Und weil ich weiß, dass du unendlich neugierig bist und mir tausend Fragen nicht stellst, die du gerne stellen würdest, hast du jetzt die Gelegenheit. Und ich werde sie dir alle beantworten."</elliot> fügte er hinzu und machte sich eine Zigarette an und trank in aller Seelenruhe seinen Kaffee. </div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[An end always means a new beginning]]></title>
			<link>https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=63</link>
			<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 16:54:21 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://garden-of-the-multiverse.de/member.php?action=profile&uid=4">Alison Howlett</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=63</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://i.pinimg.com/736x/34/07/77/340777a386a39f1f2132dc4b13edefb5.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Outfit</a> | Alison war schon den ganzen Morgen nervös. Isaac schüttelte nur die ganze Zeit den Kopf. <i>"Das ich meinen Abschluss schon habe ist dir bewusst oder?"</i> fragte er als Alison ihn schon zum x-ten Mal fragte, ob er alles hatte. <b>"Bei unserm Glück passiert noch etwas und sie geben ihn dir nicht"</b> lachte sie und sah sich nochmal um. <b>"Wo habe ich jetzt meine Schuhe?"</b> jammerte sie bisschen durch den Wind. <i>"Bist du nur so durch den Wind, weil Isaac heute sein Abschluss bekommt oder weil Elliot kommt?"</i> zog Mia ihre beste Freundin auf. Alison warf der Blondine nur einen bösen Blick zu. <i>"Hier sind deine Schuhe. Und jetzt komm"</i> meinte Isaac und schob Alison eher aus der Wohnung hinaus. Zu dritt gingen sie die Treppe runter und liefen zu Alisons Wagen. Mia fuhr, weil die zwei Alison nicht zutrauten jetzt ruhig Auto zu fahren. Diese schmollte deswegen leicht auf der Fahrt. <b>"Ich hab dich 18 Jahre groß gezogen, da schaff ich es auch jetzt das Auto zu fahren"</b> beschwerte sie sich. Aber die zwei ließen sich nicht erweichen.<br />
Sie parkten auf dem großen Schulparkplatz, welcher aber gut gefüllt war. <i>"Wir sehen uns später</i> verabschiedete sich Isaac von den zwei Frauen und ging zu den anderen Absolventen. Alison seufzte und sah ihn nach. Emotional war der Tag heute wirklich eine Achterbahn. Es waren viel zu viele Gefühle und vor allem gemischte. Mia drückte Alison kurz und sah sich um. <i>"Du bist dir sicher, dass Elliot kommt?"</i> fragte sie und Alison nickte. <b>"Er hat es zu mindestens gesagt und ich glaube nicht, dass er nicht kommen würde ohne vorher bescheid zu geben"</b> gab sie zurück und sah sich ebenfalls um. Sie wurde aber bei ihrer Suche unterbrochen, da doch einige Eltern sie ansprachen und man kurz quatschte. <br />
Zusammen mit anderen Eltern und Familienmitgliedern gingen die zwei Frauen zum Footballfeld, wo eine kleine Bühne und eine menge Sitzmöglichkeiten aufgestellt waren. Eine Sitzordnung gab es nicht. Alisons Blick glitt immer wieder über die Menge und suchte nach Elliot. Sie wollte in ihre Tasche nach ihrem Handy greifen. <b>"Ich hab mein Handy vergessen"</b> meinte sie und legte ihren Kopf in den Nacken. Mia musste laut lachen. <i>"Du bist so durch heute. Los komm mit"</i> sagte sie und lenkte Alison auf freie Plätze zu. Alison ließ sich seufzen auf dem Stuhl nieder und legte auf den Stuhl neben sich ihre Tasche und Jacke. Damit der Platz frei blieb für Elliot. Dieser erschien aber immer noch nicht. Selbst als die Veranstaltung anfing. Es war doch eine kleine Enttäuschung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://i.pinimg.com/736x/34/07/77/340777a386a39f1f2132dc4b13edefb5.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Outfit</a> | Alison war schon den ganzen Morgen nervös. Isaac schüttelte nur die ganze Zeit den Kopf. <i>"Das ich meinen Abschluss schon habe ist dir bewusst oder?"</i> fragte er als Alison ihn schon zum x-ten Mal fragte, ob er alles hatte. <b>"Bei unserm Glück passiert noch etwas und sie geben ihn dir nicht"</b> lachte sie und sah sich nochmal um. <b>"Wo habe ich jetzt meine Schuhe?"</b> jammerte sie bisschen durch den Wind. <i>"Bist du nur so durch den Wind, weil Isaac heute sein Abschluss bekommt oder weil Elliot kommt?"</i> zog Mia ihre beste Freundin auf. Alison warf der Blondine nur einen bösen Blick zu. <i>"Hier sind deine Schuhe. Und jetzt komm"</i> meinte Isaac und schob Alison eher aus der Wohnung hinaus. Zu dritt gingen sie die Treppe runter und liefen zu Alisons Wagen. Mia fuhr, weil die zwei Alison nicht zutrauten jetzt ruhig Auto zu fahren. Diese schmollte deswegen leicht auf der Fahrt. <b>"Ich hab dich 18 Jahre groß gezogen, da schaff ich es auch jetzt das Auto zu fahren"</b> beschwerte sie sich. Aber die zwei ließen sich nicht erweichen.<br />
Sie parkten auf dem großen Schulparkplatz, welcher aber gut gefüllt war. <i>"Wir sehen uns später</i> verabschiedete sich Isaac von den zwei Frauen und ging zu den anderen Absolventen. Alison seufzte und sah ihn nach. Emotional war der Tag heute wirklich eine Achterbahn. Es waren viel zu viele Gefühle und vor allem gemischte. Mia drückte Alison kurz und sah sich um. <i>"Du bist dir sicher, dass Elliot kommt?"</i> fragte sie und Alison nickte. <b>"Er hat es zu mindestens gesagt und ich glaube nicht, dass er nicht kommen würde ohne vorher bescheid zu geben"</b> gab sie zurück und sah sich ebenfalls um. Sie wurde aber bei ihrer Suche unterbrochen, da doch einige Eltern sie ansprachen und man kurz quatschte. <br />
Zusammen mit anderen Eltern und Familienmitgliedern gingen die zwei Frauen zum Footballfeld, wo eine kleine Bühne und eine menge Sitzmöglichkeiten aufgestellt waren. Eine Sitzordnung gab es nicht. Alisons Blick glitt immer wieder über die Menge und suchte nach Elliot. Sie wollte in ihre Tasche nach ihrem Handy greifen. <b>"Ich hab mein Handy vergessen"</b> meinte sie und legte ihren Kopf in den Nacken. Mia musste laut lachen. <i>"Du bist so durch heute. Los komm mit"</i> sagte sie und lenkte Alison auf freie Plätze zu. Alison ließ sich seufzen auf dem Stuhl nieder und legte auf den Stuhl neben sich ihre Tasche und Jacke. Damit der Platz frei blieb für Elliot. Dieser erschien aber immer noch nicht. Selbst als die Veranstaltung anfing. Es war doch eine kleine Enttäuschung.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Paws and Pizza]]></title>
			<link>https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=62</link>
			<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 14:47:03 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://garden-of-the-multiverse.de/member.php?action=profile&uid=10">Elliot Higgs</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=62</guid>
			<description><![CDATA[Elliot war noch in derselben Nacht losgefahren, weil er weder schlafen konnte, noch das Bett ertrug. Seine Familie kannte ihn und wussten, dass er sowas öfter brachte. Das Mietauto hatte er sowieso, weil er von Flughafen nicht abgeholt werden wollte. Mit Poppy war er immer wieder angehalten und hatte ihnen Pausen gegönnt. Einmal war er für knapp drei Stunden auf einem Rastplatz eingeschlafen, weil er zu müde war und so war er am späten Abend endlich wieder in Los Angeles. Poppy war so super gechillt, dass er mit ihr noch die wichtigsten Sachen kaufen fuhr, sich von der Mietautofirma von seinem Fahrer abholen und nach Hause bringen ließ. Bei Alison hatte er sich zwischendurch immer mal wieder gemeldet und so getan, als wäre er noch in Barton Hills. Zuhause ging er duschen, zog sich um und besorgte dann, zusammen mit Poppy drei Familienpizzen, weil wenn Pizza, dann richtig. Er kaufte noch einen Blumenstrauß und fuhr dann zu Alison. Dort ging er mit Poppy spazieren, bis sie alles gemacht hatte und trug sie dann zusammen mit Pizzen und Blumen nach oben, schloss die Tür auf und zog seine Schuhe im Flur aus, stellte sie aber hinter die Tür. Er hatte Isaac geschrieben und wusste, dass Alison noch bei ihrer besten Freundin war. Elliot stellte die Pizza in die Küche und legte eine kleine Decke für Poppy im Wohnzimmer auf die Couch, auf der sie sich sofort einrollte und schlief, weil sie so müde war. Den Kater traf er nicht an, was ganz gut so war, weil er keine Ahnung hatte, wie er auf Hunde reagierte. Die Blumen stellte Elliot in eine Vase und auf den Wohnzimmertisch, setzte sich dann auf die Couch und wartete auf Alison. Beim Warten schlief er irgendwann im Sitzen ein, rutschte tiefer und tiefer auf der Couch und pennte dann richtig weg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Elliot war noch in derselben Nacht losgefahren, weil er weder schlafen konnte, noch das Bett ertrug. Seine Familie kannte ihn und wussten, dass er sowas öfter brachte. Das Mietauto hatte er sowieso, weil er von Flughafen nicht abgeholt werden wollte. Mit Poppy war er immer wieder angehalten und hatte ihnen Pausen gegönnt. Einmal war er für knapp drei Stunden auf einem Rastplatz eingeschlafen, weil er zu müde war und so war er am späten Abend endlich wieder in Los Angeles. Poppy war so super gechillt, dass er mit ihr noch die wichtigsten Sachen kaufen fuhr, sich von der Mietautofirma von seinem Fahrer abholen und nach Hause bringen ließ. Bei Alison hatte er sich zwischendurch immer mal wieder gemeldet und so getan, als wäre er noch in Barton Hills. Zuhause ging er duschen, zog sich um und besorgte dann, zusammen mit Poppy drei Familienpizzen, weil wenn Pizza, dann richtig. Er kaufte noch einen Blumenstrauß und fuhr dann zu Alison. Dort ging er mit Poppy spazieren, bis sie alles gemacht hatte und trug sie dann zusammen mit Pizzen und Blumen nach oben, schloss die Tür auf und zog seine Schuhe im Flur aus, stellte sie aber hinter die Tür. Er hatte Isaac geschrieben und wusste, dass Alison noch bei ihrer besten Freundin war. Elliot stellte die Pizza in die Küche und legte eine kleine Decke für Poppy im Wohnzimmer auf die Couch, auf der sie sich sofort einrollte und schlief, weil sie so müde war. Den Kater traf er nicht an, was ganz gut so war, weil er keine Ahnung hatte, wie er auf Hunde reagierte. Die Blumen stellte Elliot in eine Vase und auf den Wohnzimmertisch, setzte sich dann auf die Couch und wartete auf Alison. Beim Warten schlief er irgendwann im Sitzen ein, rutschte tiefer und tiefer auf der Couch und pennte dann richtig weg.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ein platz in der Welt]]></title>
			<link>https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=60</link>
			<pubDate>Sun, 12 Nov 2023 17:52:04 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://garden-of-the-multiverse.de/member.php?action=profile&uid=10">Elliot Higgs</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://garden-of-the-multiverse.de/showthread.php?tid=60</guid>
			<description><![CDATA[Elliot las noch ein paar Seiten, packte dann alles zusammen und verließ sein Büro und ging die Runde durch alle Abteilungen, um nach dem Rechten zu sehen. Auch wenn er das nicht musste, war es das, was er jeden Abend tat und was jeden Abend nochmal eine Stunde Zeit fraß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Elliot las noch ein paar Seiten, packte dann alles zusammen und verließ sein Büro und ging die Runde durch alle Abteilungen, um nach dem Rechten zu sehen. Auch wenn er das nicht musste, war es das, was er jeden Abend tat und was jeden Abend nochmal eine Stunde Zeit fraß.]]></content:encoded>
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